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Lord Wintermoons Weird Tales (German / English)
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<Lord Wintermoon>
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From: Lord Wintermoon (Original Message) Sent: 11/15/2002 7:55 PM
Ok guys here we go. I thought what a wonderful group we have here. So many skilled people and so as I remembered that UNter asked me for some of my writings to exchange, I know feel ready to do so. Its mostly German, but hey maybe Unter and me can translate some.

I guess we have reached here something thats not that common in other clans. We are our own community and we share not only the love to play Rune, also that we all are in a way creative it seems.

So here I come with my first Story for this board: "Der Mann in der Menge". It was inspered by Edgar Allen Poe's "The Mann of The Crowd". It's still not the finally version I would say, but hey, I feel I could share it with you all Smile

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From: Lord Wintermoon Sent: 11/15/2002 7:59 PM
DER MANN IN DER MENGE>>

>>

Es war gerade mal kurz vor fünf am Nachmittag, jedoch die Welt versank schon in Dunkelheit. Hinter dem Bogenfenster an einem Eichentisch hockte ich und starrte hinaus. Vor mir eine heiße Suppe, die noch unberührt dahindampfte. Um mich herum das Stimmengewirr der anderen Gäste, die sich mit ihren Freunden und Freundinnen unterhielten. Menschen die sich einen Imbiss genehmigten, ein Bier tranken und gegenseitig einander vorlogen, wie schön dieser Tag doch war und das man sich liebe.>>

Was waren das nur für Narren ...>>

Mein ganzes Interesse galt dem Fenster und die Sicht hinaus in einen verregneten Abend. Neben der Tasse lag mein Buch mit den Notizen, die mich ängstigten und die ich am liebsten in den Kamin geworfen hätte. Tag für Tag las ich diese Notizen, diese Sätze deren Bedeutung und Aussage mich schreckten.>>

Draußen klatschte dreckiger Regen gegen das Fenster. Die Menschen schoben sich mit ihren Regenschirmen durch die Straßen. Ihre Gesichter offenbarten mir nichts und vielleicht war dies wieder ein Indiz dafür, das sie nicht wussten in welcher Gefahr sie schwebten. Sie schwammen im ruhigen Gewässer des Alltags, unwissend um die Bedrohung die Nacht um Nacht zunahm. Eine Bedrohung die um so schauerlicher wurde mit jedem Sonnenuntergang, wenn ich meinen Notizen glauben wollte.>>

Für einen Augenblick wandte ich mich vom Fenster ab, schlürfte ein wenig Suppe und versuchte dem Drang zu widerstehen die mitgenommen, zerfledderten Seiten meines Notizbuches zu öffnen. Dort standen sie geschrieben, diese Gräueltaten, die nachts durch die Gassen und Straßen geisterten!>>

Der Löffel schlug zitternd an den Rand der Schüssel, als ich mit der anderen Hand die Seiten umschlug. Jedes Mal war es das Gleiche. Meine Augen klebten förmlich an den Worten. Mit meinem alten Füllfederhalter hatte ich sie geschrieben. Wenn ich in der Bibliothek saß oder abends in meiner Stube. Ich kannte ihre Jagdrouten, ich kannte ihre Opfer und ich wusste, dass es immer so weiter gehen mochte, wenn ich nicht was dagegen tat!>>

Plötzlich schlug etwas gegen das Fenster und ich zuckte zusammen, stieß mit dem Fuß gegen den Tisch. Die Suppe schwappte aus der Schüssel. Ich glaubte fast das Knirschen meiner Knochen zu hören, als ich mich dem Fenster zuwandte. Ein Gesicht klebte da an der Scheibe. >>

Ich schrie!>>

Dann verstummte ich. Die Geäste starrten mich an, doch was wussten die schon?>>

Das Gesicht am Fenster war verschwunden. Der alte Mann ging weiter. Nur ein Penner, dachte ich. >>

Es brauchte einige Zeit bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte. Die Kellnerin, ihr Lächeln war das einer Krankenschwester die in einem Irrenhaus einen Kranken zulächelt, wischte den Tisch. Sie lächelte mir weiterhin zu als ich das Buch schnell an mich riss. Ich konnte nicht anders! Was mochte sie von mir denken, wenn sie vielleicht gelesen hätte was ich schrieb? Sie hätte es doch niemals verstehen können. Sie wusste nicht um die Gefahren der Nacht!>>

„Alles in Ordnung?“>>

Diese ja geradezu obligatorische Frage ließ mich beinahe auflachen. In Ordnung? Niemals!>>

„Ja, ich habe mich nur erschreckt.“ erklärte ich.>>

Sie nickte, als ob sie verstand.>>

Ich hasste diesen Smalltalk! Fremd war sie mir, wie ich ihr und was sollte das alles? In ihren Augen sah ich, wie sie mich in die Schublade der Verrückten warf, denen man nicht zu sehr zulächeln sollte als Frau. Ihr Lächeln verschwand.>>

„Brauchen Sie noch was?“>>

Ich schüttelte den Kopf. Warum konnte sie nicht einfach jemand anderen ein Bier bringen? Ich musste mich wieder dem Fenster zuwenden! Dann überlegte ich es mir anders, als sie schon die ersten Schritte machte. Ihre Absätze klackerten auf den Holzdielen.>>

„Madam, haben sie eine Zigarette?“ Bei dieser Höfflichkeit hielt sie inne, lächelte wieder, dieses Mal jedoch freundlicher, herzlicher. Sie kam zurück, fischte aus ihrer Schürzentasche eine Zigarette, hielt sie mir hin. Ich lächelte sie auch an, so gut ich das denn konnte. Die schwarzbemalten Fingernägel jedoch schreckten einen Erinnerung hoch. Fast konnte ich das Kreischen von damals hören ...>>

Verwundert blickte ich sie an, als sie auf der anderen Seite des Tisches Platz nahm und mir mit dem Feuerzeug die Zigarette, die zwischen meinen Lippen hing, anzündete. Schwarze Fingernägel, dachte ich, als ich den Rauch inhalierte.>>

Sie blickte mich fragend an.>>

„Bitte?“ Es war offensichtlich, das ich ihre Worte nicht verstanden hatte. Zu stark war der Sog der Erinnerung gewesen.>>

„Ich fragte ob sie ein Schriftsteller sind.“>>

Oh natürlich, wenn man bedachte, das ich nur vom Untergang der Menschheit schrieb, dann konnte man mich sicherlich als Horrorschriftsteller bezeichnen. Fast hätte ich sie angeschrieen: Wenn es doch nur so wäre! Wenn es nur alles erfunden wäre!>>

„Nun ja, ich schreibe hin und wieder Kurzgeschichten.“, gab ich zu. >>

„Das klingt ja interessant!“ >>

Was dachte sie denn? Ich konnte nicht bestreiten, das die dunkelsten Geheimnisse, die ich in meinem Notizbuch zu Papier brachte, jegliches Interesse das ich ihnen entgegenbrachte wert waren.>>

Es entstand eine Pause. Ich zog an meiner Zigarette. Sie blickte zum Fenster hinaus. Ich tat es ihr gleich, froh wieder das zu tun, weswegen ich hierher gekommen war. Dort draußen glitten die Wolken über den Horizont. Grau, dunkel und voll Regenwasser. Rechts gegenüber befand sich die alte Kirche mit dem seltsamen Kirchturm. Die Uhr dort oben war stehen geblieben. Die goldenen Zeiger wirkten rostig, alt und zerbrechlich. Das Gestein schlammig braun, verwittert und gezeichnet.>>

Weniger Menschen als zuvor säumten die Straßen und ich hätte den Mann benahe übersehen, wenn nicht die Kellnerin plötzlich gesagt hätte: „Sehen sie den Kerl dort drüben?“ Sie wirkte aufgeregt und es brauchte nur einen Augenblick bis ich ihn in der wartenden Menge bei der Bushaltestelle ausmachte. Er stand dort im Schatten zweier Bäume. Eine Gestalt die fremd wirkte und verloren. >>

„Er sieht krank aus.“ >>

Zum ersten Mal wunderte ich mich, warum die Kellnerin das alles so sehen konnte. Sie schien es mit den gleichen Augen zu sehen wie ich. Er wirkte verletzt. Er wirkte alt und verloren, da hatte sie Recht. Die Haarsträhnen wehten ihm ins Gesicht.>>

Es war offensichtlich, dass er uns nicht sah. Sein Blick schweifte nach Süden, die Straße entlang. Ich konnte die Augen nicht ausmachen, da er in den langgezogenen Schatten der Bäume badete, die durch eine Laterne hervorgerufen wurden. Anders als die Menschen die auf den Bus warteten, hatte er keinen Regenschirm. Seine Jacke war ein lederner Fetzen, der im zunehmenden Wind flatterte. Einen Schal hatte er um den Hals. Dennoch wirkte seine Kleidung alt und vermodert. Ein Relikt seiner Zeit. Er schein sich auf etwas zu stützen, doch so wie er stand konnte ich das nicht erkennen. Nur eben die leicht gebückte Haltung, wie als ob er sich krümmte.>>

„Ich kann das nicht länger mit ansehen!“ entschied die Kellnerin. Schnell erhob sie sich und ehe ich es richtig bemerkte eilte hastigen Schrittes, die Absätze wild polternd auf den Holzdielen, davon.>>

„Halt ...“ ich wollte sie stoppen. Jedoch flog da schon die Tür ins Schloss. Ein paar Gäste betrachteten mich mit fragender Miene.>>

Die Zigarettenschachtel und das Feuerzeug hatte sie auf dem Tisch liegen lassen. Ich griff danach als ich etwas klebriges an dem Feuerzeug bemerkte.>>

Genaueres und erstauntes Betrachten ließ mich erschauern. Blut! Verdammt, was ging hier vor?>>

Draußen hastete sie mit ihren Stöckelschuhen schräg über die Straße. Ein gelbes Taxi hupte laut. Der Wind riss an ihren Haaren. Sie hatte die Hände vor der Brust überkreuzt und versuchte sich so gegen Wind, Regen und Kälte zu schützen.>>

Einen Augenblick lang war ich nahe daran hinter ihr her zu rennen, doch dann blickte ich auf das klebrige Feuerzeug zurück. War sie etwa auch ein Opfer?>>

Ich starrte ungläubig aus dem Bogenfenster, wo die Kellnerin gerade die Gestalt erreichte. Er würdigte sie keines Blickes, erst als sie offenbar ihm zurief, drehte er den Kopf in ihre Richtung.>>

Die Augen! Ein tiefes, kaltes Blau. Es war so durchdringend, das mir fast der Atem stehen blieb. Er war es! Der oberste aller ihrer Gebieter. Der Gott der Nacht, der Schlächter!>>

„Nein!“ >>

Mein Protest ließ nur noch mehr Gäste aufhorchen und mich beobachten. Ich starrte zum Fenster hinaus, während ich das Feuerzeug vergessen in der Hand hielt. Das dreckige, fast ins braune übergehende Rot an meinen Fingern.>>

Die Kellnerin redete auf ihn ein. Sie gestikulierte in Richtung meines Fensters, er solle doch schnell mit ins Warme kommen.>>

Fast konnte ich sie hören. Liebe nette Frau, höfflich und besorgt um den alten Kerl, der im Regen steht und offenbar krank ist. Lobenswert, aber vielleicht fatal!>>

Konnte sie denn nicht die blasse Haut erkennen? Die blauen, wachen, jedoch kalten Augen mussten sie erschrecken, oder nicht?>>

Nun schien er etwas zu sagen. Sie beugte sich näher an ihn heran, offenbar sprach er sehr leise.>>

Wieder deutete sie in die Richtung des Lokals. Jedoch anders als zuvor nickte der Mann. Der Wind zerrte an seinen Kleidern, als er vorsichtig, von ihr gestützt eins, zwei Schritte in meine Richtung machte. Sie redete noch immer auf ihn ein. Er nickte.>>

Ich konnte es nicht glauben. War sie denn so blind? Seine Augen, sie zeigten plötzlich ein fieses Lächeln. Es war eines dieser Lächeln, wo der Mund keine Rolle spielt. Genau das Lächeln, das einem Glauben macht, jeden Moment Eiswürfel erbrechen zu müssen. Nun kamen sie langsam über die Straße. Dieses Mal jedoch gerade und nicht wie die Kellnerin zuvor schräg, um schneller aus der Reichweite des Verkehrs zu sein. >>

Sie kamen direkt auf mein Fenster zu.>>

Ich ließ das Feuerzeug fallen! Wie konnte ich es nur übersehen haben, wie?>>

Als sie den Gehsteig direkt vor meinem Fenster erreichten, sah ich, wie blass sie war. Ihre Lippen waren fast blau, ja weißlich. War ich so blind gewesen? Aber sie waren doch rot gewesen, sie waren ...>>

Das Feuerzeug, woher hatte sie es?>>

Angewidert ließ ich es fallen, als die beiden nun direkt am Fenster standen. Die nun leblosen Augen der Kellnerin starrten mich an, als er sie gegen das Fenster drückte. >>

Der Mann aus der Menge lächelte, als ich mit Entsetzen die Male an ihrem Hals ausmachte. Ich konnte nicht anders. Mit aller Wucht sprang ich auf den Tisch und dann gegen das Fenster. Scherben splittern um mich als ich durch das Fenster schoss. Die Kellnerin landete tot neben mir auf dem Boden.>>

Der Mann war über mir, sein Grinsen breit, gemein und tödlich. Dann sah ich seine Zähne, diese Fangzähne ... Ich schrie, ich heulte, als er mich am Kragen packte. Mich hoch riss.>>

Geschrei überall. Die Menschen im Lokal sprudelten wild durch einander. Sie sprangen von den Stühlen, sie hasteten weg vom Fenster. Ihre Blicke gebannt nichtsdestotrotz, als der Vampir seine Zähne vergrub in mich.

Es tat nicht weh, es war sogar eine Erlösung. Ich stammelte unverständliche Worte. Gierig sog er an meinen Adern, die Zähne vergruben sich tiefer. Mir wurde schwarz vor Augen, als mein Dasein als Mensch, als Jäger ein Ende hatte und das Leben der Nacht für mich begann.

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From: MrFister Sent: 11/15/2002 10:43 PM
At the moment I can only read maybe 1 in 20 words.....I can't wait for der English version!
Or maybe I'll just have to learn German hehe!

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From: {Disturbed}_Krackhead Sent: 11/15/2002 10:54 PM
Gibrish to me

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From: Azar Sent: 11/16/2002 10:08 AM
(So many skilled people)

Thanks 4 your input Moon

It looks as if your PEN is mighter than your Sword, Lord Wintermoons.

Azar

PS lookout 4 the Tags they can kill good pros !!! I should Know... no spell check
RUNE spells just dont help

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From: Impaler Sent: 11/16/2002 12:46 PM
Fascinating dude,
I hope u'll continue the story; i'm curious to see how the new born creature behaves.

Bring me my spikes,
Imp

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From: Lord Wintermoon Sent: 11/16/2002 4:16 PM
Well thx alot vor the answered and compliments. Soon I will come up with the translated version and I will think about to continue the story (but thats a maybe).

The thing with the paragraphs and format, I just can apologize, but I dont understand the shit of this MSN system here...

So bye until the story begins again Smile

Lord Wintermoon

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From: Lord Wintermoon Sent: 11/16/2002 5:35 PM
Ok guys the forum, where the LCC Saga was contuined is reactivated, hope to see you there. I know made it to Badfingers Weird Tales... Its only about books, writing, roleplaying and for all who want to be there and discuss those topics. I dont care about what language you use (I mean English or German or whatever; not bad language... hehe).

I posted "Der Mann in der Menge" there again and there will be soon the english version too.

Really hope to see you all there...
http://nexus.badnbrain.de

Best wishes, greetings and have fun,
Lord Wintermoon aka Badfinger

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From: Unter_den_Uebrigen Sent: 11/18/2002 12:18 PM
Fascinating, 'Moon, and full of literary sense.

Do you have any specific ideas on how you want the translation to look?

Best,
UdÜ

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From: Lord Wintermoon Sent: 11/19/2002 9:27 PM
I dont have a clue... exept I found out that I can't translate it in English myself, because I always become aware that I do changes with the text ... So if you would like or anyone else to translate the text I woudl be happy and I hope to see you on my board Smile

Greetz
Lord Wintermoon

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From: Unter_den_Uebrigen Sent: 11/24/2002 1:20 AM
"It was barely five in the afternoon, yet the world had crepuscled into an Hesperian obscurity. Hunched at an oak table behind the archèd window, I gazed extrospect. Before me hot pourridge, which untouched steamed hither. Around me the guests' confusion of voices, who conversed with their ladies and gentleman. The sort of people who amused themselves in salons, drank beer, and tickled their ears about 'how beautiful was indeed the day' and 'qu'on s'aime.' "

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From: Lord Wintermoon Sent: 11/29/2002 4:59 PM
I will not tire to invite you all to my board. I have done it in english, so many can join there and I hope to see you. Imp and me have stil going on the LCC Saga and well next chapter will be about a great jounry with many trails!!! We need the great Unter, because he will be featered in the story Smile

Hey I hope to see you all there, because why I should do the board, if nobody comes except Imp, who speaks english!!

And Unter, feel free to email me, so I can give you the updated text of "Der Mann in der Menge" so we can make a translation. And if there are still people who like my story, I can whisper you that: It will be contuined soon!! And only on my board :P

Greetz
Lord Wintermoon

BTW: Because of bad conncetion, I refuse to play online these days, but we work on the problem!

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From: Lord Wintermoon Sent: 12/2/2002 4:01 PM
Well, now it's done! The adress of the storyboard Badfinger's Weird Tales is now accessable under

www.tales.badnbrain.de
or
http://tales.badnbrain.de

and all postings, all stories are still available. The same adress will sport a new website sometime in the next year!

Best wishes and hope to see you there,
Badfinger from Badfinger's Weird Tales

***
Nun ja, endlich habe ich es geschafft! Die Adresse des Storyboards "Badfingers Weird Tales" ist nun unter

www.tales.badnbrain.de
oder
http://tales.badnbrain.de

zu erreichen.

Alle Postings, also alle Geschichten sind nachwievor verfügbar. Im Laufe des nächsten Jahres wird unter dieser Adresse sicherlich auch eine Website entstehen.

Ich freue mich über alle, die sich dort austoben und wünsch allen viel Spass auch weiterhin. Danke für das Interesse und Willkommen an Alle, die vielleicht erst jetzt neugierig wurden!

Beste Grüße
Badfinger von Badfingers Weird Tales

 
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